Von Strategie zu Betrieb
Ich übersetze Ideen in umsetzbare Roadmaps und verankere sie in Prozessen, Produkten und Steuerung.
Wie digitale Services, Energie und Quartiere in einer kommunalen Wohnungswirtschaft zusammengeführt werden können
Ich will Innovation dort voranbringen, wo sie operativ wirken muss: im Bestand, im Betrieb und in der Organisation. Gewobag steht vor Zielkonflikten aus Klimazielen, Digitalisierung und sozialer Verantwortung. Genau an dieser Schnittstelle arbeite ich und genau dort will ich mitgestalten.
Ich übersetze Ideen in umsetzbare Roadmaps und verankere sie in Prozessen, Produkten und Steuerung.
Ich denke Service Journeys aus Sicht der Menschen und mache Nutzung messbar statt nur Features zu liefern.
Ich entwickle Datenmodelle, die operative Entscheidungen ermöglichen und nicht nur Reporting produzieren.
Ich baue Governance, Rollout Logik und Partner Setup so, dass Innovation nicht stecken bleibt sondern wirkt.
Ich begleite Konzerne und öffentliche Organisationen in strategischen Transformationsprogrammen. Dabei entwickle ich digitale Geschäftsmodelle im Energie- und Immobilienkontext, leite interdisziplinäre Teams und verantworte Produkte von der Idee bis zur Marktreife.
Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf ESG-Plattformen, Kreislauflösungen und datenbasierten Steuerungsmodellen. Es geht nicht um Software allein, sondern um die Frage, wie aus Daten Entscheidungsfähigkeit wird und wie digitale Infrastruktur langfristig tragfähig aufgebaut werden kann.
In dieser Phase habe ich digitale Unternehmen im Energie- und Immobilienumfeld aufgebaut. Ich verantwortete Produktstrategie, Budget und Markteinführung und arbeitete eng mit Vorständen an der Validierung neuer Geschäftsmodelle.
Diese Jahre haben meinen systemischen Blick geprägt. Innovation funktioniert nur dann, wenn sie sich in bestehende Strukturen integrieren lässt und reale Probleme löst.
Bei Scout24 arbeitete ich an der technischen und datengetriebenen Integration von AutoScout24, ImmoScout24 und FinanceScout24. Ich habe gelernt, wie Suchverhalten, Entscheidungslogiken und digitale Touchpoints Märkte prägen.
Dieses Verständnis ist heute zentral, wenn es um Mieterportale, Serviceangebote und digitale Kommunikation in der Wohnungswirtschaft geht.
In diesen Jahren baute ich Reporting- und Dateninfrastrukturen auf, automatisierte Prozesse und arbeitete an skalierenden Systemen. Hier entstand mein analytischer Stil und mein Verständnis dafür, wie man Komplexität beherrschbar macht.
Meine frühe Laufbahn war stark technisch geprägt. Ich verantwortete internationale Projekte, mobile Services und operative Stabilität. Diese Basis ist bis heute entscheidend, wenn digitale Produkte zuverlässig im Betrieb funktionieren müssen.
Ich entwickle neue Modelle nicht aus der Technologie heraus, sondern aus dem Kontext. Jedes Vorhaben prüfe ich entlang vier zentraler Fragen:
Welchen konkreten Nutzen hat es für Mieter und Quartiere
Ist es im Bestand und im Betrieb realistisch umsetzbar
Hält es regulatorischen und politischen Anforderungen stand
Lässt es sich in Prozesse, IT und Organisation skalieren
Diese Logik verhindert Pilotitis und sorgt dafür, dass Innovation Wirkung entfaltet.
Ich bringe Erfahrung aus Energie, digitaler Plattformentwicklung und regulierten Umfeldern mit. Ich habe neue Ventures aufgebaut, Programme mit Millionenbudgets geführt und Innovationen in Strukturen überführt, die langfristig funktionieren müssen.
Für Gewobag sehe ich besondere Relevanz in der Verbindung von Wohnungsbestand, Energie, digitalen Services und Quartierslogik. Genau an dieser Schnittstelle arbeite ich heute.
Klare Service-Journeys, priorisierte Use Cases und messbare Nutzung statt Feature-Sammlungen.
Datenmodelle und Steuerungslogik, die über Reporting hinausgehen und operative Entscheidungen ermöglichen.
Ein kuratiertes Partnerportfolio mit klaren Kriterien statt punktueller Kooperationen.
Governance, Betriebskonzepte und Rollout-Logik von Beginn an mitdenken.
Ich arbeite analytisch, strukturiert und dialogorientiert. Mir ist wichtig, komplexe Sachverhalte verständlich zu machen und Entscheidungen herbeizuführen. Nicht alles neu zu erfinden, sondern Bestehendes gezielt weiterzuentwickeln.
Ich schlage ein erstes Gespräch entlang von drei Fragen vor:
Welche Geschäftsmodellfelder sind für Gewobag 2026 bis 2030 strategisch relevant
Welche laufenden Initiativen sollten konsequent in den Betrieb überführt werden
Welche digitale Plattformlogik braucht Gewobag für Mieter, Energie und Quartiere